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Das sind die ERP-Trends 2018
Das ERP-System (Enterprise-Ressource-Planning-System) gilt als Garant für den Erfolg jedes Unternehmens. Der Grund: Im ERP-System laufen alle Daten zusammen und liefern einen Echtzeit-Überblick über die Performance. In Zeiten der Digitalisierung, Cloud, Industrie 4.0 und damit stetig steigenden Anforderungen an die Datensicherheit, wächst auch der Bedarf an neuen Funktionen des ERP-Systems. Wir haben die neuen Features unter die Lupe genommen und präsentieren euch die ERP-Trends 2018:

1. Künstliche Intelligenz trifft auf ERP

Zugegeben: Bis künstliche Intelligenz voll und ganz integriert ist, wird es noch eine Weile dauern. Aber 2018 werden die ersten Gehversuche mit den selbstlernenden Systemen gemacht. Mithilfe künstlicher Intelligenz sollen administrative Prozesse automatisiert ablaufen und zeitfressende Aufgaben selbstständig übernommen werden. Dank smarten Algorithmen würden beispielsweise abhängig vom aktuellen Lagerbestand, Waren individuell nachbestellt werden. So können Mitarbeiter bei Routine-Tätigkeiten entlastet werden.

2. ERP-System in der Cloud

Während Startups von Anfang an auf Cloud-Lösungen setzen, hat der Mittelstand bei Software-as-a-Service-Lösung noch Nachholbedarf. Das liegt unter anderem daran, dass das alt bewährte ERP-/CRM-System schon seit Jahrzehnten läuft und ein Umzug mit allen Daten eine große Herausforderung darstellt. Dennoch ist die Umstellung auf die Cloud die Zukunft und wird 2018 bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen auf der Agenda stehen. Die Vorteile sind klar: Nutzer haben überall und jederzeit Zugriff auf die benötigten Unternehmenskennzahlen, wodurch Geschäftsprozesse genauer und zuverlässig verfolgt werden können – insbesondere bei der Anbindung von verschiedenen Niederlassungen.

3. ERP und Datensicherheit

Als Knotenpunkt aller wichtigen Daten eines Unternehmens, muss das ERP-System zwingend vor Cyberkriminalität geschützt werden. Zum einen um sich vor Industriespionage zu schützen und zum anderen, um die Privatsphäre der Kunden zu garantieren. Speziell bei automatisierten Lösungen ist es schwer, Fremdeinwirkungen schnell zu erkennen. Aus diesem Grund werden Blockchain und TLS-Verschlüsselung 2018 eine wichtige Rolle spielen, um die Sicherheit der Daten und der Transaktionen sicherzustellen.

4. Alt bewährt, neu gedacht: Kundenbeziehungen

Der internationale Wettbewerb vergrößert die Konkurrenz von Unternehmen enorm. Um sich von anderen Unternehmen abzugrenzen, müssen Unternehmen noch individueller auf die einzelnen Kunden eingehen. Die neuen CRM-Systeme (Kundenbeziehungsmanagement) werden Kundendaten viel detaillierter analysiert und mit dem Kaufverhalten und der Produkte verknüpft. Auf Basis der Daten können Sales-Teams noch besser auf Kundenwünsche eingehen und die Bestandskunden zufrieden stellen.

5. Digitales Büro – ERP und DMS

Studien haben belegt, dass branchenübergreifend ein Viertel aller Mitarbeiter Schwierigkeiten hat, die richtigen Dokumente zu finden. Darum ist es wichtig, dass ERP-Systeme Schnittstellen zu Dokumentmanagementsystemen (DMS) bieten. Damit werden alle Dokumente automatisch erfasst und revisionssicher archiviert. Weiterer Vorteil: DMS automatisieren den gesamten Prozess von der Rechnungseingangsüberprüfung über die Buchung bis hin zur Zahlungsabwicklung. Doppelungen werden sofort erkannt und die Versionen nach Aktualität sortiert – das spart Unternehmen sehr viel Zeit und verspricht mehr Transparenz im Dokumenten-Dschungel.
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